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1 mit Normal-Benzin betriebener Rasenmäher produziert dieselbe
Schadstoffmenge wie 26 Autos !
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Was ist Gerätebenzin?
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Benzin ist nicht gleich Benzin! Wer mit Kleingeräten arbeitet, muss wissen, dass sich herkömmliches Benzin schlecht für die Anwendung in Rasenmähern, Laubgebläsen, Kettensägen oder anderen Maschinen eignet. Dafür gibt es spezielles Gerätebenzin, das von verschiedenen Herstellern auch unter der Bezeichnung Akylatbenzin angeboten wird. Dieser schadstoffarme Treibstoff verursacht viel weniger Abgase und schont Ihre Gesundheit, sowie die Natur. Falls Sie in Ihrem Garten keine hand- oder elektrobetriebenen Gartengeräte einsetzen können, tanken Sie Ihre Kleingeräte mit Gerätebenzin. Sich selbst und Ihrer Umwelt zuliebe.
Im Gegensatz zu herkömmlichem Treibstoff ist Gerätebenzin nahezu frei von krebserregendem Benzol. Generell verbrennt Gerätebenzin schadstoffärmer und erzeugt weniger Gestank.
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Die Vorteile
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-Gerätebenzin erhalten Sie als Treibstoff für 4-Takt Motoren oder bereits als gebrauchsfertige Mischung für Ihr 2-Takt Gerät
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-Sie atmen deutlich weniger giftige Abgase ein und schonen Ihre Umwelt
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-Gerätebenzin verursacht keine Ablagerungen im Motor und Auspuff
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-Die Leistung der Geräte steigt und die Lebensdauer erhöht sich
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-Gerätebenzin kann problemlos über mehrere Jahre gelagert werden
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-Die Inbetriebnahme der Geräte nach der langen Winterpause ist für den Motor problemlos
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Der Unterschied
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Ein gewöhnlicher Rasenmäher bläst mit herkömmlichen Benzin gleich viel Schadstoffe in die Luft wie 26 Autos. Mit Gerätebenzin entspricht der vergleichbare Schadstoffausstoss demjenigem von 1 Auto |
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2-Takt Gartengeräte benötigen als Treibstoff ein Benzin/Oelgemisch. Mit der gebrauchsfertigen Mischung des 2-Takt Gerätebenzins reduzieren Sie den Schadstoffausstoss von 100 auf 3 Autos |
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Verschärfend kommt hinzu, dass Sie mitten im Abgasdunst stehen. So inhalieren Sie beim Einsatz von herkömmlichem Benzin zwangsläufig eine grosse Menge Schadstoffe, welche Ihre Atemwege und das Nervensystem schädigen können. Besonders für krebserregende Abgasgifte, wie Benzol, gibt es keine unschädliche Belastungsschwelle. |
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